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Eine Blamage die es in der Form noch nicht gegeben hat!
Bei wechselhaften Wetter in St. Veit hat unsere Mannschaft bis zur 60. Minute guten Fußball gezeigt. Zur Pause stand es für die Gastgeber noch verdient 2:0 wobei diese Treffer von einem herausragend gut spielenden Stürmer (Pusnik Gerhard) erzielt wurden.
Und dieser Name sollte an diesem Freitag noch einmal über die Lautsprecher des Stadions in St. Veit mit Torjubel erklingen.
Unmittelbar nach der Pause hatte unsere Mannschaft noch sehr gut gespielt, und in der 49. Minute den Anschlusstreffer durch Volker Pechmann erzielen können.
Die nächsten 10 Minuten gehörten auch unserer Mannschaft, und diese war auch dem Ausgleichstreffer bei weitem näher als die Gastgeber dem 3:1. Leider gelang uns aber dieser Ausgleichstreffer nicht, und so kam es wie es kommen musste. Wiederum Pusnik Gerhard erhöhte für die Gastgeber auf 3:1.
Nach diesem Tor war das Spiel für Gamlitz gelaufen. Unsere Spieler erweckten den Anschein, dass Sie nur noch die restliche Spielzeit auf dem Feld abwarten, und haben überhaupt nichts mehr gemacht.
Pusnik mit seinem Hattrick & Co demontierten unsere Mannschaft auf eine historisch hohe Niederlage von 7:1 für St. Veit.
Man kann Spiele immer wieder verlieren, aber das was unsere Mannschaft bereits gegen Dobl, und jetzt auch noch mit einer gewaltigen Steigerung gegen St. Veit abgeliefert hat grenzt an Verhöhnung der zahlreich mitgereisten Fans, Sponsoren und Gönner.
Nach diesem Spiel ist die sportliche Leitung mehr den je gefordert solche Leistungen abzustellen bzw. entsprechend einzuwirken, um solche Szenen nie mehr dem Publikum präsentieren zu müssen.
Bleibt nur zu hoffen, dass die Leistung für das nächste Heimspiel gegen St. Johann am Pfingstmontag (24.5. - 17 Uhr) wieder entsprechend aufgebaut werden kann, um sich nicht nochmals so blamieren zu müssen.
Seitens der Vereinsleitung entschuldige ich mich bei allen mitgereisten Fans für diese Darbietung und Scham welche uns in St. Veit geboten wurde, und ersuche Sie trotzdem weiterhin dem Verein die Treue zu halten, und am Pfingstmontag wiederum dabei zu sein.
Aktualisiert (Samstag, den 15. Mai 2010 um 06:37 Uhr)


